MTB-Fully

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Entdecke dein ultimatives Offroad-Erlebnis mit einem MTB-Fully

Wenn du den Nervenkitzel abfahrtslastiger Trails suchst, anspruchsvolle Wurzelpassagen meisterst oder einfach nur maximalen Komfort auf unebenem Terrain genießen möchtest, sind Mountainbike-Fullys die perfekte Wahl. Diese vollgefederten Wunderwerke bieten dir ein unvergleichliches Fahrgefühl, indem sie Bodenunebenheiten aktiv absorbieren und für optimale Traktion sorgen. Unsere sorgfältig kuratierte Auswahl an Fullys deckt ein breites Spektrum ab – von leichten Trail-Bikes für ausgedehnte Touren bis hin zu robusten Enduro- und Downhill-Boliden für die extremsten Herausforderungen. Egal ob Anfänger oder erfahrener Biker, bei Radlos.de findest du das passende Fully, das deine Ambitionen auf jedem Trail unterstützt.

Was macht ein MTB-Fully aus?

Ein Mountainbike-Fully, auch bekannt als Fullsuspension Mountainbike, zeichnet sich durch eine Vorderrad- und eine Hinterradfederung aus. Diese doppelte Dämpfung ist entscheidend für Fahrkomfort, Kontrolle und Leistung auf technischem Terrain. Im Gegensatz zu Hardtails, die nur vorne gefedert sind, verteilt ein Fully die aufkommenden Stöße über beide Federungssysteme. Dies ermöglicht höhere Geschwindigkeiten in Abfahrten, verbessert die Traktion in technischen Anstiegen und schont deinen Körper auf langen, ruppigen Touren. Die Ingenieurskunst hinter modernen Fullsuspension-Systemen, wie beispielsweise Linkage-Systeme (z.B. VPP, DW-Link, Maestro) oder einbeinige Konstruktionen, ist darauf ausgelegt, effizientes Pedalieren bergauf mit maximaler Performance bergab zu vereinen.

Worauf solltest du beim Kauf eines MTB-Fully achten?

Die Auswahl des richtigen MTB-Fully ist eine Investition in dein Fahrerlebnis. Hier sind die wichtigsten Kriterien, die du berücksichtigen solltest:

  • Einsatzbereich: Definiere klar, wofür du dein Fully primär nutzen möchtest. Bist du eher im Tourenbereich unterwegs, suchst du den Adrenalinkick im Bikepark oder fährst du aggressive Trails? Dies bestimmt maßgeblich Federweg, Geometrie und Komponentenwahl.
  • Federweg: Der Federweg, gemessen in Millimetern (mm), gibt an, wie viel Bewegung die Federung zulässt. Weniger Federweg (ca. 100-130mm) ist typisch für Cross-Country- und leichte Trail-Bikes, mehr Federweg (ca. 140-170mm) für All-Mountain und Enduro, und am meisten (180mm+) für Downhill-Bikes.
  • Federungssystem: Achte auf die Art des Hinterradaufhängungssystems. Bekannte und bewährte Systeme wie VPP (Virtual Pivot Point), DW-Link, Maestro oder Horst-Link bieten unterschiedliche Eigenschaften in Bezug auf Effizienz, Sensibilität und Plattformstabilität. Informiere dich, welches System am besten zu deinem Fahrstil passt.
  • Laufradgröße: Die gängigen Laufradgrößen sind 27,5 Zoll und 29 Zoll. 29er rollen leichter über Hindernisse und halten die Geschwindigkeit besser, während 27,5er agiler sind und sich besser für kleinere Fahrer eignen können. Manche Bikes bieten auch mullet-Setups (29 Zoll vorne, 27,5 Zoll hinten).
  • Rahmenmaterial: Moderne Fullys gibt es aus Aluminium (oft günstiger, robuster) oder Carbon (leichter, steifer, teurer). Carbon ist beliebt für High-End-Modelle, um Gewicht zu sparen und die Steifigkeit zu optimieren.
  • Geometrie: Achte auf Winkel wie den Lenkwinkel und den Sitzwinkel sowie auf die Reichweite (Reach) und das Tretlager (Bottom Bracket Height). Eine flachere Lenkwinkel und eine längere Reichweite fördern die Abfahrtsperformance, während steilere Winkel und kürzere Oberrohrlängen eher Bergauffahrevents verbessern.
  • Bremsen und Schaltung: Hochwertige hydraulische Scheibenbremsen von Herstellern wie Shimano oder SRAM sind Standard. Bei der Schaltung sind 1×11 oder 1×12 Antriebe (z.B. SRAM GX Eagle, Shimano XT) weit verbreitet und bieten eine einfache Bedienung und große Bandbreite.
  • Vorbau, Lenker und Sattelstütze: Eine absenkbare Sattelstütze (Dropper Post) ist auf technischen Trails unerlässlich, um den Schwerpunkt schnell verlagern zu können.
  • Reifen: Die Reifenbreite und das Profil sind entscheidend für Grip und Rollwiderstand. Breitere Reifen mit grobstolligem Profil bieten mehr Kontrolle auf losem Untergrund.

Klassifizierung von MTB-Fullys nach Einsatzbereich

KategorieFederweg vorne/hinten (ca.)Geometrie-SchwerpunktTypische KomponentenAnwendungsbereichBeispiele für Marken/Modelle (repräsentativ)
Cross-Country (XC)100-120mm / 100-120mmEffizient bergauf, sportliche SitzpositionLeichte Laufräder, schmale Reifen, straffe Dämpfung, leichte KurbelgarniturenWettkämpfe, schnelle Touren, flache bis moderat hügelige TrailsSpecialized Epic EVO, Trek Top Fuel, Scott Spark RC
Trail130-150mm / 120-140mmAusgewogen bergauf und bergab, verspieltSolide Laufräder, Allround-Reifen, absenkbare Sattelstütze, breiter LenkerVielseitige Touren, technische Trails, Bikeparks (leicht)Santa Cruz Bronson, Giant Stance, Cube Stereo 120 HPC
All-Mountain / Enduro150-170mm / 150-170mmAbfahrtsorientiert, stabil und laufruhigStabile Laufräder, breite Reifen mit viel Profil, starke Bremsen, lange absenkbare Sattelstütze, robustes FahrwerkAnspruchsvolle Trails, Alpenüberquerungen, Enduro-Rennen, regelmäßige Bikepark-BesucheYT Industries Capra, Specialized Enduro, Santa Cruz Nomad, Canyon Spectral CF
Freeride / Downhill (DH)180-200mm+ / 180-200mm+Maximal bergab-Performance, extrem stabilSehr stabile Laufräder, breite Downhill-Reifen, leistungsstarke Bremsen, starke Gabeln (oft Doppelbrücke), Federungssysteme für maximale DämpfungExtrem steile Abfahrten, Downhill-Rennen, Bikeparks mit Sprüngen und DropsSanta Cruz V10, Specialized Demo, Trek Session, Propain Spindrift

Technologische Innovationen und Branchenstandards

Die Entwicklung von MTB-Fullys ist geprägt von ständiger Innovation. Hersteller wie SRAM mit ihrem Eagle AXS Schalt-System, Shimano mit ihren neuesten XT und XTR Gruppen, oder Federungsspezialisten wie Fox und RockShox entwickeln kontinuierlich Technologien, die das Fahrerlebnis verbessern. Beispielsweise ermöglichen elektronische Schaltungen und anpassbare Dämpfungssysteme eine präzisere Kontrolle über das Rad. Auch die Integration von Standards wie Boost-Achsen (erhöhte Steifigkeit und Reifenfreiheit) oder tapered Steuerrohren hat sich durchgesetzt. Im Hinblick auf Nachhaltigkeit setzen einige Marken vermehrt auf recycelte Materialien oder optimierte Produktionsprozesse, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Die Entwicklung von E-MTB Fullys mit leistungsstarken Motoren von Bosch, Shimano oder Brose eröffnet zudem neue Dimensionen für Reichweite und Uphill-Performance, was die Kategorie der Mountainbikes revolutioniert.

Die Bedeutung der Rahmengeometrie

Neben dem Federweg spielt die Rahmengeometrie eine entscheidende Rolle für das Fahrverhalten eines Fullsuspension Mountainbikes. Der Lenkwinkel beeinflusst die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und die Wendigkeit in langsamen Sektionen. Ein flacherer Lenkwinkel (niedrigerer Gradwert) sorgt für mehr Laufruhe und Souveränität in der Abfahrt, während ein steilerer Winkel die Agilität und Effizienz bergauf verbessert. Der Sitzwinkel bestimmt die Sitzposition in Relation zu den Pedalen, was wiederum die Kraftübertragung beim Treten beeinflusst. Ein steilerer Sitzwinkel (höherer Gradwert) positioniert den Fahrer weiter vorne über dem Tretlager, was für eine effizientere Bergaufposition sorgt. Die Reach-Länge beschreibt den horizontalen Abstand vom Tretlager zum oberen Ende des Steuerrohrs und ist ein Indikator für die Länge des Rahmens. Eine längere Reichweite fördert die Stabilität und Kontrolle bei höheren Geschwindigkeiten und in technischen Abfahrten, während eine kürzere Reichweite das Rad agiler macht. Das Tretlager (BB), dessen Höhe die Bodenfreiheit und das Fahrverhalten in Kurven beeinflusst, und die Kettenstrebenlänge, die das Fahrverhalten in Bezug auf Uphill-Traktion und Agilität beeinflusst, sind weitere wichtige Parameter, die du bei der Auswahl berücksichtigen solltest.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu MTB-Fully

Was ist der Hauptunterschied zwischen einem Hardtail und einem Fully?

Der Hauptunterschied liegt in der Federung. Ein Hardtail hat nur eine Federung an der Gabel vorne, während ein Fully sowohl vorne als auch hinten gefedert ist. Dies ermöglicht dem Fully eine deutlich höhere Komfort- und Leistungsfähigkeit auf unebenem und technischem Terrain.

Welche Laufradgröße ist die beste für ein Fully?

Die Wahl der Laufradgröße hängt vom Einsatzbereich und persönlichen Vorlieben ab. 29-Zoll-Laufräder rollen besser über Hindernisse und halten die Geschwindigkeit, während 27,5-Zoll-Laufräder agiler sind und sich für kleinere Fahrer eignen können. Es gibt auch Mullet-Setups mit 29 Zoll vorne und 27,5 Zoll hinten.

Wie viel Federweg benötige ich für mein Fully?

Die benötigte Federweg hängt stark von deinem bevorzugten Einsatzbereich ab. Für Cross-Country reichen oft 100-120mm, für Trail-Fahrten 120-140mm, für Enduro und All-Mountain 150-170mm und für Downhill über 180mm.

Ist ein Fully auch bergauf effizient?

Moderne Fullsuspension-Systeme sind hochentwickelt und bieten oft ausgeklügelte Mechanismen (wie Hinterbau-Links), die eine hohe Effizienz beim Bergauffahren ermöglichen. Durch Anpassungen an der Dämpfung (z.B. Lockout-Funktion) kann die Effizienz zusätzlich gesteigert werden.

Was bedeutet die Bezeichnung „Enduro“ bei einem Fully?

Enduro-Fullys sind für den extremen Geländeeinsatz konzipiert. Sie verfügen über einen größeren Federweg, eine abfahrtsorientierte Geometrie und robuste Komponenten, um auch anspruchsvollste Trails und Rennen zu meistern. Sie sind eine Mischung aus All-Mountain-Fähigkeiten und Abfahrtsperformance.

Sind Carbon-Fullys besser als Aluminium-Fullys?

Carbon-Rahmen sind in der Regel leichter und steifer als Aluminium-Rahmen, was zu einer besseren Beschleunigung und präziseren Fahrweise führen kann. Sie sind jedoch auch teurer. Aluminium-Rahmen sind oft robuster und kostengünstiger.

Welche Marken stellen die besten MTB-Fullys her?

Es gibt viele renommierte Marken, die hochwertige MTB-Fullys herstellen. Zu den bekanntesten und angesehensten gehören Santa Cruz, Specialized, Trek, Giant, Canyon, YT Industries, Cube und Scott. Die „beste“ Marke hängt stark von deinen individuellen Anforderungen und deinem Budget ab.