E-Trekkingbike

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Entdecken Sie die Vielseitigkeit von E-Trekkingbikes: Ihr Partner für Abenteuer und Alltag

E-Trekkingbikes vereinen die Robustheit eines Mountainbikes mit der komfortablen Ausstattung eines Tourenrades und erweitern diese um die Kraft eines Elektromotors. Sie sind die idealen Begleiter für Pendler, die lange Strecken zurücklegen, für Genussradler, die neue Routen erkunden möchten, und für alle, die auf Touren mit Steigungen oder Gegenwind nicht verzichten wollen. Unsere sorgfältig kuratierte Auswahl an E-Trekkingbikes bietet für jede Anforderung und jeden Anspruch die passende Lösung, sei es für asphaltierte Radwege, Schotterpisten oder leichte Waldwege.

Worauf Sie beim Kauf eines E-Trekkingbikes achten sollten

Die Entscheidung für das richtige E-Trekkingbike ist eine Investition in Freiheit und Mobilität. Um sicherzustellen, dass Sie das Modell finden, das perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt, sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

  • Motor und Akku: Achten Sie auf die Leistung des Motors (in Newtonmetern, Nm) und die Kapazität des Akkus (in Wattstunden, Wh). Eine höhere Kapazität bedeutet eine größere Reichweite. Beliebte Hersteller sind Bosch, Shimano und Yamaha, bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Effizienz. Die Platzierung des Motors (Mittel-, Naben- oder Heckmotor) beeinflusst das Fahrgefühl. Mittelmotoren bieten oft eine bessere Gewichtsverteilung und ein natürlicheres Fahrgefühl.
  • Federung: Eine Federgabel vorne ist Standard bei E-Trekkingbikes und sorgt für Komfort auf unebenen Wegen. Je nach Einsatzzweck kann eine Federung auch am Heck sinnvoll sein, besonders wenn Sie auch auf anspruchsvollerem Terrain unterwegs sind.
  • Schaltung: Eine Nabenschaltung (z.B. Shimano Nexus oder Rohloff) ist wartungsarm und schaltbar im Stand, ideal für den Stadtverkehr. Kettenschaltungen (z.B. Shimano Deore, XT oder SRAM GX) bieten eine größere Bandbreite an Gängen und sind oft leichter.
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen sind bei E-Trekkingbikes unerlässlich. Sie bieten eine starke und gut dosierbare Bremsleistung bei jeder Witterung. Achten Sie auf die Größe der Bremsscheiben; größere Scheiben bedeuten mehr Bremskraft.
  • Reifengröße und Profil: Gängige Reifengrößen sind 28 Zoll. Das Reifenprofil sollte auf den geplanten Einsatzzweck abgestimmt sein – von schmalen Reifen für den Asphalt bis hin zu breiteren Reifen mit mehr Profil für Schotter und Waldwege.
  • Rahmenmaterial und Geometrie: Aluminiumrahmen sind leicht und robust. Carbonrahmen bieten nochmals Gewichtsvorteile und höhere Steifigkeit, sind aber teurer. Die Rahmengeometrie beeinflusst die Sitzposition: Eine eher aufrechte Position ist komfortabel für längere Touren, eine sportlichere Haltung fördert die Dynamik.
  • Zuladung und Ausstattung: Prüfen Sie die zulässige Gesamtbelastung des Fahrrads, falls Sie Gepäck transportieren möchten. Eine gute Ausstattung mit Schutzblechen, Gepäckträger, Beleuchtung (oft nach DIN 79100) und einem stabilen Seitenständer ist für ein Trekkingbike essenziell.
  • Gewicht: Das Gesamtgewicht des E-Trekkingbikes beeinflusst das Fahrverhalten, insbesondere bergauf und beim Tragen.

Leistungsmerkmale und Komponenten im Detail

Die technologische Entwicklung bei E-Trekkingbikes schreitet rasant voran. Moderne Systeme bieten nicht nur leistungsstarke Motoren und langlebige Akkus, sondern auch intelligente Features zur Optimierung des Fahrerlebnisses. Wir setzen auf bewährte Antriebssysteme von führenden Herstellern, die für ihre Langlebigkeit, Wartungsfreundlichkeit und Effizienz bekannt sind.

Antriebssysteme: Herzstück Ihres E-Trekkingbikes

Die Auswahl des richtigen Antriebssystems ist entscheidend für Ihre Touren. Bosch, Shimano und Yamaha dominieren den Markt mit unterschiedlichen Charakteristiken:

  • Bosch: Bekannt für kraftvolle Motoren (z.B. Performance Line CX für anspruchsvolle Touren, Active Line Plus für komfortable Fahrten) und integrierte Akkus mit hoher Kapazität (bis zu 625 Wh oder mehr).
  • Shimano: Bietet ebenfalls leistungsstarke Mittelmotoren und zeichnet sich durch intuitive Bedienung und eine gute Integration in das Fahrrad aus.
  • Yamaha: Produziert zuverlässige und drehmomentstarke Motoren, die besonders für sportlich orientierte E-Trekkingbikes geschätzt werden.

Die Wahl des richtigen Motors hängt von Ihrem Einsatzbereich ab. Für steile Anstiege und sportliche Fahrten sind Motoren mit einem hohen Drehmoment (über 75 Nm) ideal. Für entspanntere Touren und Pendelstrecken reichen oft Motoren mit geringerem Drehmoment, die dafür sparsamer im Akkuverbrauch sind.

Akkukapazität und Reichweite

Die Reichweite eines E-Trekkingbikes wird maßgeblich durch die Akkukapazität (gemessen in Wattstunden, Wh) bestimmt. Ein Akku mit 500 Wh ermöglicht in der Regel Reichweiten zwischen 70 und 150 Kilometern, abhängig von Faktoren wie Unterstützungsstufe, Gelände, Fahrergewicht und Außentemperatur. Für ausgedehnte Touren empfiehlt sich ein Akku mit mindestens 600 Wh oder die Option, einen zweiten Akku mitzuführen.

Bremsen: Sicherheit an erster Stelle

Hydraulische Scheibenbremsen sind der Goldstandard für E-Trekkingbikes. Sie bieten eine herausragende Bremsleistung und Dosierbarkeit, selbst bei Nässe oder Nieselregen. Achten Sie auf renommierte Hersteller wie Shimano (z.B. Deore, XT) oder Magura, die für ihre Zuverlässigkeit und Bremskraft bekannt sind. Größere Bremsscheiben (z.B. 180 mm oder 203 mm) bieten zusätzliche Sicherheit, besonders bei schweren Fahrern oder bergab.

Federung und Fahrkomfort

Eine gut abgestimmte Federung ist entscheidend für den Komfort auf längeren Fahrten und auf unterschiedlichen Untergründen. Die meisten E-Trekkingbikes verfügen über eine Federgabel mit einem Federweg von 60 bis 100 mm. Hochwertige Gabeln von Herstellern wie RockShox oder Suntour bieten Einstellmöglichkeiten für eine optimale Anpassung an Ihr Körpergewicht und den Untergrund. Für maximalen Komfort auf sehr unebenem Terrain kann ein vollgefedertes E-Trekkingbike (Full-Suspension) in Betracht gezogen werden.

E-Trekkingbikes im Vergleich: Finden Sie Ihr ideales Modell

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, hier eine Übersicht über typische Klassifizierungen und Vergleichskriterien:

KriteriumDefinition & Relevanz für E-TrekkingbikesBeispiele für Ausstattungsniveaus
Motorleistung (Nm)Das Drehmoment gibt an, wie viel Kraft der Motor liefert, besonders wichtig an Steigungen.Touring (ca. 40-60 Nm): Ausreichend für moderate Steigungen und flaches Gelände.
Allround (ca. 60-75 Nm): Guter Kompromiss für vielseitige Einsätze.
Performance/SUV (ab 75 Nm): Maximale Unterstützung für steile Berge und sportliche Fahrten.
Akkukapazität (Wh)Bestimmt die theoretische Reichweite des E-Trekkingbikes.Standard (ca. 400-500 Wh): Geeignet für tägliche Pendelstrecken und kürzere Touren.
Langstrecke (ca. 500-625 Wh): Ideal für ausgedehnte Tagesausflüge und Mehrtagestouren.
Extrem (ab 625 Wh, ggf. mit Range Extender): Für anspruchsvollste Langstreckenfahrer.
Federgabel-Federweg (mm)Beeinflusst den Fahrkomfort auf unebenen Strecken.Leicht (ca. 50-70 mm): Für Asphalt und gut ausgebaute Radwege.
Standard (ca. 70-100 mm): Vielseitig einsetzbar auf Asphalt, Schotter und leichten Waldwegen.
Komfort/Offroad (ab 100 mm, ggf. vollgefedert): Für anspruchsvollere Offroad-Touren.
SchaltungssystemAnzahl der Gänge und Wartungsaufwand.Nabenschaltung (z.B. Shimano Nexus 7/8, Rohloff): Wartungsarm, schaltbar im Stand, ideal für Stadtverkehr und Pendler.
Kettenschaltung (z.B. Shimano Deore, XT, SRAM NX/GX): Größere Gangbandbreite, direkterer Antrieb, oft leichter und wartungsintensiver.
BremsentypBremskraft und Dosierbarkeit.Felgenbremsen: Weniger verbreitet bei modernen E-Trekkingbikes, eher bei Einsteigermodellen.
Mechanische Scheibenbremsen: Einfache Technik, aber geringere Bremsleistung als hydraulische Varianten.
Hydraulische Scheibenbremsen: Standard, hohe Bremskraft und gute Dosierbarkeit bei allen Wetterbedingungen.
RahmenmaterialGewicht und Steifigkeit des Rahmens.Aluminium: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, robust und relativ leicht.
Carbon: Deutlich leichter und steifer, aber teurer; findet sich eher bei High-End-Modellen.
BeleuchtungssystemErfüllung von Sicherheitsstandards.Basissystem (oft mit Batterien): Ausreichend für gut beleuchtete Wege.
Dynamobetriebene LED-Beleuchtung (nach StVZO): Hohe Leuchtkraft und Zuverlässigkeit, batterieunabhängig.
Integrierte Tagfahrlichtfunktionen für erhöhte Sichtbarkeit.

Nachhaltigkeit und Umweltaspekte bei E-Trekkingbikes

Bei Radlos.de legen wir Wert auf nachhaltige Mobilität. E-Trekkingbikes sind eine umweltfreundliche Alternative zum Auto, insbesondere für kürzere und mittlere Distanzen. Die Produktion von E-Bikes und deren Komponenten hat sich in den letzten Jahren verbessert, was den Energieverbrauch und die Materialauswahl betrifft. Achten Sie auf Hersteller, die sich für faire Arbeitsbedingungen und ressourcenschonende Produktionsmethoden einsetzen. Auch die Langlebigkeit der Komponenten, insbesondere des Akkus, spielt eine Rolle. Moderne Akkus sind auf eine hohe Zyklenzahl ausgelegt, und viele Hersteller bieten Recyclingprogramme für Altakkus an, um wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu E-Trekkingbike

Was ist der Unterschied zwischen einem E-Trekkingbike und einem E-Mountainbike?

E-Trekkingbikes sind auf Komfort und Vielseitigkeit für Touren und den Alltag ausgelegt. Sie verfügen über eine komfortablere Sitzposition, oft Schutzbleche und einen Gepäckträger sowie eine Beleuchtung nach StVZO. E-Mountainbikes sind auf anspruchsvolles Gelände und sportliche Abfahrten spezialisiert, mit breiteren Reifen, stärkeren Bremsen und einer robusteren Federung.

Wie weit komme ich mit einem E-Trekkingbike?

Die Reichweite hängt von vielen Faktoren ab: Akkukapazität (Wh), Unterstützungsstufe, Fahrergewicht, Gelände, Gegenwind und Reifendruck. Mit einem typischen Akku von 500-625 Wh können Sie je nach Bedingungen zwischen 70 und 150 Kilometern fahren. Faktoren wie die Nutzung einer niedrigeren Unterstützungsstufe oder das Pedalieren im Eco-Modus erhöhen die Reichweite deutlich.

Brauche ich für ein E-Trekkingbike einen Führerschein oder eine Versicherung?

In Deutschland sind E-Trekkingbikes, die bis 25 km/h unterstützen (Pedelecs), rechtlich Fahrrädern gleichgestellt. Sie benötigen keinen Führerschein, keine Zulassung und keine Versicherungspflicht. Sie müssen sich jedoch an die geltenden Verkehrsregeln halten.

Wie pflege ich meinen E-Bike-Akku am besten?

Lagern Sie den Akku bei Raumtemperatur (ideal sind 10-20°C). Vermeiden Sie extreme Hitze oder Kälte. Laden Sie den Akku nicht vollständig entladen oder überladen. Ein Ladezustand zwischen 20% und 80% gilt als optimal für die Langlebigkeit. Verwenden Sie das vom Hersteller empfohlene Ladegerät.

Welche Reifengröße ist für E-Trekkingbikes am besten geeignet?

28 Zoll ist die Standard-Reifengröße für E-Trekkingbikes. Diese Größe bietet einen guten Kompromiss aus Rollwiderstand, Komfort und Laufruhe auf verschiedenen Untergründen. Breitere Reifen mit mehr Profil erhöhen die Traktion auf Schotter und Waldboden, während schmalere Reifen den Rollwiderstand auf Asphalt reduzieren.

Kann ich mit meinem E-Trekkingbike auch im Regen fahren?

Ja, die meisten E-Trekkingbikes sind für den ganzjährigen Einsatz ausgelegt und somit auch für Fahrten bei Regen geeignet. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie über gute hydraulische Scheibenbremsen und ein zuverlässiges Beleuchtungssystem verfügen. Nach Fahrten im Regen sollten Sie das Fahrrad und besonders die Kette abtrocknen und gegebenenfalls neu schmieren.

Sind E-Trekkingbikes schwer zu transportieren?

E-Trekkingbikes sind in der Regel schwerer als herkömmliche Fahrräder, meist zwischen 20 und 25 kg. Dies liegt am Motor und Akku. Für den Transport auf einem Autodachgepäckträger oder Fahrradträger am Heck empfiehlt sich ein stabiler Träger, der für das Gewicht ausgelegt ist. Achten Sie beim Anheben auf das höhere Gewicht.